Tuesday, 12. may 2009 2 12 /05 /Mai /2009 04:03
Nun bin ich am Flughafen in Korea. Die Nacht habe ich gut ueberstanden und langweilig wird es hier auch nicht. Internet, Dusche, Nickerchenbereich, alles umsonst...

Und wie es mir geht, kurz bevor ich heimkomme?
Japan war ein wunderschoener fast perfekter Abschluss meiner Reise. Es hat mir wirklich sehr gefallen und deswegen konnte ich mir auch erst nicht vorstellen heim zu kommen. Je naeher der Tag x aber kam, umso mehr habe ich mich auch gefreut und jaa, jetzt bin ich richtig aufgeregt und begeistert alle wieder zu sehen und heimzukommen.

Ich habe nur Angst vor dem berichten. Denn es ist soooo viel, dass ich gar nicht weiss wo ich anfangen soll und am Ende alles nur kurz anspreche. Es ist aber so viel mehr als das. Diese achteinhalb Monate haben mich durch Hoehen und Tiefen gefeuehrt, herausgefordert, gefordert, ermuedet, Spass gemacht, befreit, unabhaengiger und lustiger gemacht und vor allem um einiges reicher. Sei es Eindruecke, Informationen, Landschaften, Erfahrungen, Englisch- oder Japanischkenntnisse oder Kultureindruecke. Vor allem aber hat es mich um eines reicher gemacht: Freunde.
Das ist eigentlich mit das schoenste und das was auch wohl am laengsten bleibt.
Ich finde es erstaunlich wie viele Leute ich wieder treffe. Einige von ihnen habe ich schon in Korea oder Japan getroffen, einige noch in Deutschland. Das haette ich nie erwartet. Natuerlich dachte ich, dass ich meine neuen deutschen Freunde mal treffe, aber dass es so viele auslaendische werden, das finde ich einfach nur wunderbar. Ja, Freunde auf der ganzen Welt. Wahre Freunde, mit dem gleichen Sinn fuer Humor., wie zum Beispiel Marina. Herkunft spielt keine Rolle. Denken tun wir alle gleich. Mehr oder weniger ^^

Ich bin sooo dankbar fuer das alles. Fuer all die Traume, die wahr geworden sind und fuer all die wunderschoenen unerwarteten Momente. Fuer alles...
Und dafuer, dass ich in ein zu Hause komme, in dem sich alle auf mich freunen und ich mich auf sie!
Bis gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz bald meine Lieben.

Das naechste Mal kann ich dann alles persoenlich erzaehlen ^^


Eins meiner Lieblingsbilder (der Rest ist in den Alben):


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Thursday, 7. may 2009 4 07 /05 /Mai /2009 15:51

Es wird wohl mein letzter Eintrag aus Japan sein...
Ich kann es gar nicht fassen in einer Woche schon dahei zu sein. Gestern bin ich noch mit Mio im Kimono durch Kyoto - Japans traditionellster und wohl interessantester Stadt spaziert.

Vorher aber erstmal ein Hinweis auf mein Japan Fotoalbum!

Bei Yuna war es noch super. Kamakura mit Marina und ihr war wie gesagt spannend aber im Campus hat es mir auch sehr gefallen.
Ich habe in ihrem Projektfilm mitgespielt und es war einfach nur total lustig!! Ihre Freunde sind wirklich witzig. Wir haben dann im Hoersaal Nintendo Wii gespielt! Und danach sind wir noch zu Yuna. Und es verblueffte mich, dass die meisten Englisch sprechen konnten. Zwar nicht so gut, aber nach Korea habe ich festgestellt, wie wenig eigentlich notwendig ist um zu kommunizieren. In Korea konnten die meisten naemlich fast gaaaar kein Englisch.

Ausserdem war ich von dem Einsatz und Ehrgeiz von Yuna und ihren Freunden beeindruckt, den sie in ihr Projekt stecken. Und wie kreativ sie sind. Sie wollen naemlich das Gesetz aendern. Bisher wird vor allem nur Englisch lesen und hoeren gelernt. Doch angewendet wird es kaum - und genau das wollen sie aendern. Naja, etwas komplizierter... jedenfalls hat mich auch ihre Kreativitaet begeistert.

Ich bin wieder zurueck zu Marina und verbrachte ein paar entspannte Tage mit ihr und ihrer Familie - ach ich liebe sie, es ist wirklich meine richtige Famlie hier in Japan geworden!!
Wir waren zusammen Essen und ich habe auch Marinas beide Brueder kennengelernt. Einer ist uebrigens Vater geworden, was fuer mich auch sehr besonders war, weil ich mich noch genau daran erinnere wie Marina die neue Nachricht - das sie Tante wird - in Neuseeland erzaehlt hat. Damals haette ich nieee gedacht, dass ich zur Geburt in Japan sein werde!!!
Wir waren uebrigens auch in einem neuseelaendischen Cafe, aber es war nicht ganz so original, doch wegen der Erinnerung ganz nett.
An einem Abend haben wir die Grossaeltern ihrer Cousine besucht. Die Grossmutter hat frueher Deutsch gelernt und es war auf einmal so verwirrend und seltsam deutsch zu sprechen. Ich bin wirklich aus der Uebung.
Und da ich ein bisschen Japanisch gelernt habe, bin ich dann schliesslich mit den drei Srpachen ganz durcheinandergekommen!!
Die Familie war aber super nett, viel zu lieb, wie alle hier und das Essen wir immer lecker!!!



Schliesslich bin ich aber zu Mio nach Nagoya aufgebrochen. Ich habe sie im Rucksacker in Christchurch kennengelernt.
Ich habe mich auch riesig auf sie gefreut. Es hat gut getan sich mit ihr ueber unsere Neuseelandzeit und all unsere Herzensangelegenheiten auszutauschen.
Es war eine schoene Zeit, wir waren etwas Sightseeing, ich habe ihre Freundinnen kennengelertn, wir waren in einem typischen Japanischen Thermalbad, mit ihrer Familie essen und bummeln.
Am besten hat es mir aber gefallen, als ich mit ihrer Famlilie mit etwas Englisch und Japanisch geredet habe und zwar ohne Uebersetzer (MIo war gerade beschaeftigt). Es ist unglaublich wie einfach man sich unterhalten kann, selbst wenn man so wenig spricht, doch trotzdem muss eine leichte Basis vorhanden sein. Es war jedenfalls superlustig!!

Danach bin ich mit Mio nach Kyoto. Hier gibt es zahlreiche Tempel, Schreine, alte Hauesser und typisch Kyoto-Essen.
Gestern sind wir wie schon erwaehnt im Kimono durch die Stadt gelaufen und haben einen wahnsinnigen Holstempel besichtigt und noch viel mehr.
Heute hat es zwar geregnet, aber es war okay. Ein Tempel war besonders beeindruckend. Eine riesen Kanon-Statue war umgeben von 1001 anderen Budharisva Statuen umgeben. Man bekommt wirklich Ehrfurcht bei dem Eindruck!!!

Unser Hostel ist uebrigens superklasse! Im typisch japanischen Stil und wirklich gemuetlich.
Morgen schauen wir uns noch den Gold- und Silbertempel, sowie einen bereuhmten Schrein an.
Den Tag darauf geht es nach Osaka, typisch Osakafood essen, das Schloss anschauen und etwas bummeln.
Leider heisst es dann bye-bye zu Mio, doch naechstes Jahr kommt sie ziemlich wahrscheinlich zu besuch ^^

Fuer mich heisst es am Abend : Overnightbus nach Tokyo. Ich komme am Morgen an und gehe nochmal zu Marina. Meinen letzten Tag in Japan verbringe ich mit ihr und Yuna in Tokyo und wir treffen uns wohl noch mit Genki am Abend um gemeinsam meinen Abschied zu feiern.
Ich will gar nicht daran denken.
Nach Korea wolte ich ehrlich gesagt gar nicht mehr richtig nach Japan. Nur noch heim. Ich hatte genug vom Reisen. Doch wider erwarten war es eine wirklich wunderschoene letzte Zeit. Ich habe hier so viel Spass, kann und will mir irgendwie gar nicht vorstellen heim zu kommen. Es fuehlt sich so nicht wirklich an.
Nach achteinhalb Monaten.... es ist komisch, nicht jeden Tag so viele Leute zu treffen, neue Dinge zu entdecken und erleben. Kein Englisch mehr zu sprechen. Nicht mehr von Ort zu Ort zu ziehen...

Doch natuerlich bin ich auch aufgeregt und freue mich. Aber ich werde meine Zeit hier sicher nie vergessen. Es ist wahnsinnig, dass ich wirklich hier bin und ich kann es immer noch nicht fassen.

Okay meine lieben. Ich melde mich wohl noch ein letztes Mal aus dem Flughafen in Seoul in Korea und dann sehen wir uns alle wieder!!


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Thursday, 30. april 2009 4 30 /04 /Apr. /2009 06:25
Wow, jetzt bin ich hier auch schon eineinhalb Wochen. Und kann es immer noch nicht fassen, dass ich in Japan bin!! In Tokyo und bald sehe ich noch mehr! Seit Sailor Moon wollte ich immer schon hier hin. Mein Kindheitstraum geht in Erfuellung ^^

Am Anfang habe ich es noch stark mit Korea verglichen. Aber eigentlich macht es nicht viel Sinn, da es doch recht unterschiedlich ist. Korea ist wie gesagt viel moderner und bewohnter als ich dachte. Citylife, gut gestylt, aber andererseits sehr traditionell. Japan zum Beispiel ist viel westlicher. Allein schon, dass man hier mit Englisch wenigstens ein bisschen weiter kommt. Die Laeden und das Essen ist auch viel westlicher, obwohl es natuerlich ueberall japanische Restaurants gibt. Es ist auch wirklich schwer zu beschreiben der Unterschied.
Am ehesten kommt es vielleicht so hin. Korea ist noch viel spezieller und einzigartiger, weil die eigene Kultur sehr stark beibehalten wird - was nicht heisst, wie ich dachte, dass sie nicht sehr modern sind. Es ist einfach so, als ob Korea unter einer Glasglocke liegt und obwohl die Strassen nie leer sind und die Stadt nie schlaeft, kommt es mir manchmal vor als ob die Zeit stillsteht. Ich glaube der ganze chinesische Sand in der Luft traegt zu der Atmosphaere bei. Naja... egal.

Japan jedenfalls ist viel gruener. Und Tokyo ist fuer mich wie eine Mischung aus Godzilla (die ganzen Hochhaueser, der Tokyo Tower, das City life), Sailor Moon (all die Tempel und Schreine, die Kultur, das Essen, die Lunchpakete) und der japanischen hochtechnisierten Welt (Cyberworld, Roboter, Computergames und Mangafanatismus, Businesspeople in Anzuegen, Hochhaueser, ueberfuellte Subways usw.).

Marina hat mich vom Flughafen abgeholt. Ich war noch etwas doesig, weil ich die Nacht davor kaum geschlafen habe, aber spaetstens beim Abendessen haben wir ununterbrochen gelacht, wie schon in Neuseeland. Ahh, das hat so gut getan! Wir vier Maedels haben naemlich denselben Humor und seit dem Rotorua-Ausflug am Anfang der Sprachschule sind wir einfach supergut befreundet.
Es gab natuerlich traditionell Japanisch und zusammen mit ihrer Mutter haben wir noch mehr geredet und gelacht.
Am naechsten Tag hat schon mein Sightseeing in Tokyo gestartet.
Wir sind nach Asakusa zum Shenjoi Tempel. Wirklich beeindruckend und riesig. Ich fand es unglaublich endlich Buddhatempel, den traditionellen japanischen Gebauedestil und die Schriftzeichen in Wirklichkeit zu sehen.
Ich habe Tokyos "Times Square" -so wie ich es nenne- gesehen und wir haben Purikura-Fotos gemacht. Das sind Fotoautomaten. Aber nicht so langweilige wie in Deutschland, sondern mit den verschiedensten Hintergruenden und dann kann man die Bildern noch easy so gestalten wie man will. Hi hi - da wird man wieder zum Teenager  :)

Allgemein gesagt habe ich viel besichtigt und bin die ganze Zeit busy. Eigentlich haben wir jeden Abend mit Marina ihrer Mum und am Wochenende mit ihrem Vater traditionell japanisch gegessen. Ich habe Tokyo alleine, mit Marina oder mit einer Guide-Tour erkundet, angefangen japanische Schriftzeichen zu lernen (und eigentlich wieder aufgegeben ^^), war am Mt Fuji und in Hakone und habe viel mit Marina gequatscht und gelacht.

Letztens haben wir zusammen Genki getroffen. Er war in meiner Klasse und wir waren in Neuseeland auch gut befreundet. Ausserdem hatte er letztens Geburtstag, darum war das erst Recht ein Grund sich zu treffen.
Danach sind wir nach Yokohama zu Yuna gefahren. Es war schon unglaublich. Es hat wirklich nur Nana gefehlt, aber wir waren schon zu dritt. Wir konnten es gar nicht fassen, dass wir uns wirklich wiedersehen.
wir haben bei Yuna uebernachtet und sind am naechsten Tag zusammen Kurakama - eine sehr traditionell japanische Stadt mit zahlreichen Tempeln und Schreinen besichtigen gegangen.
Marina musste danach wieder zurueck, weil sie am naechsten Tag arbeiten musste, aber ich bin noch eine Nacht laenger bei Yuna geblieben.
Und gerade bin ich in ihrem Campus und geniesse die herrliche Sonne auf der Wiese (endlich wieder ein relaxter Tag ^^).


Ich versuche bald wieder Fotos als Album hier reinzustellen. Ich hoffe ihr habt mein Korea-Fotoalbum gefunden.

Okay, das war's fuers erste wieder von mir. Ich weiss, mein Deutsch ist leider schlechter geworden. Da muss ich auch erst wieder reinkommen. Also tut mir leid - es hoert sich nicht so spannend an wie es ist, aber es ist so auf jeden Fall ^^
liebste Gruesse an euch alle!

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Friday, 17. april 2009 5 17 /04 /Apr. /2009 03:58
Seit dem 7. April bin ich in Suedkorea!

Es ist ein erstaunliches und wahnsinnig interessant. Schoen auf seine eigene Art und Weise und ganz anders als ich es mir immer vorgestellt habe.

Mein Flug war okay. Min hat mich vom Flughafen abgeholt und wir sind zu seiner Grossmutter gefahren - eine Stunde von Seoul City entfernt. Das erste was mir aufgefallen ist war der Himmel. Es war ueberall dunstig und neblig. Ganz anders zum strahlend blauen und klaren Himmel Neuseelands!!

Nach meiner ersten koreanischen Daily-Soap und den ersten Versuchen etwas von den Gespraechen zwischen Min und seiner Grossmutter zu verstehen, sind wir aber schlafen.
Seoul ist riesig. Wir haben uns den Tower angeschaut. Gluecklicherweise war gerade Kirschbluetenzeit! Total schoen! Und zum Kirschbluetenfest gab es einige Veranstaltungen am Platz unter dem Tower.  Oh und wie fasziniert ich von den Kampfkuensten der ehemaligen Koenigsarmee war! Ich liebe ja alle Kampfsportarten und die asiatischen Schwertkampfkuenste (ich weiss ich bin ein Maedchen, aber trotzdem fand ich es schon immer beeindruckend!). Ich konnte mein doppeltes Glueck kaum fassen (erstens Kirschblueten, dann die Show).

Die engen Strassen und mit haufenweise Kabeln, die darueber gespannt sind, die alten Mofas und Fahrraeder, die Neonreklamen,  die Hauesschen im westlich-koreanisch Stil, die koreanischen Schriftzeichen, die Restaurants und Bistros mit Fotos ihres angebotenen Essens, die Essenstaende, die ihr Essen  frisch auf der Strasse zu bereiten, mit ihren alten schlichten Sitzgarnituren, die alten Maerkte...
all das spruehte einen unglaublichen Charme aus!

Ich weiss nicht warum, aber ich dachte immer Korea ist viel natuerlicher und "unzivilisierter". Aber dem ist ganz und gar nicht so! Ueberall stehen Hochhaueser und dort wo nur 20 an einem Platz sind gilt das Gebiet als Countryside! Das Fernsehprogramm ist auch erstaunlich breit und Korea scheint nicht oder zumindest sehr sehr spaet zu schlafen.
Die Koreaner lieben es zu trinken und gehen oft lange in Pubs. Auch die Geschaefte haben lange auf und die zahlreichen Neonreklamen scheinen nie auszugehen.

An dritten Tag haben wir zwei meiner Freunde aus der Sprachschule in Auckland getroffen. Es ist so erstaunlich wie viele Leute ich wiedertreffe!

Schliesslich sind wir nach Daegu - Mins Heimatstadt. Hier goennten wir uns nur eine kleine Pause. Am naechsten Tag ging es naemlich schon nach Kyanju - einer geschichtlich sehr wertvollen Stadt. Es war in frueheren Zeiten Hauptstadt eines der Suedkoreanischen Regierungsgebiete. Zusammen mit Mins Freunden schauten wir uns die alten Ueberreste der Palastanlagen des Koenigs an, spazierten durch die leider schon fast bluetenlosen Kirschbluetenbaeume, waren im alten Expo-Gelaende und schauten uns noch mehr schoene Plaetze an.

Nach dem Abendessen haben wir noch mehr seiner Freunde getroffen und sind danach ausgegangen. Die koreanische Art wegzugehen ist etwas anders. Meistens sitzt man getrennt von anderen Besuchern in einem Pub. Man kommt mit seinen eigenen Freunden trinkt Soju (hmm, lecker - koreanische Art von Sake, aber viel viel besser!), ist immer dazu und zieht von Pub zu Pub, bis Karaoke. Wo wir natuerlich auch waren.
Gott sei Dank konnten seine Freunde ein kleinwenig Englisch. Wirklich nicht viel, aber nach der Zeit mit seiner Familie war es erleichternd sich wenigstens einwenig unterhalten zu koennen!

Ueberhaupt sind alle Koreaner total nett und ich fuehle mich wohl mit seiner Familie und Freunden. Anstrengend ist es aber natuerlich auch manchmal ^^

Das koreanische Essen ist total lecker. Man isst auf dem Boden um einen kleinen runden Tisch. Jeder hat eigentlich nur seine eigene Reisschuessel, alles andere wird geteilt. Und ich kann die ganze Zeit mit Staebchen essen, ach ich liebe das ja :)
Nur wird es mir langsam zu viel. Man isst hier genauso ein Fruehstueck wie Abendessen und manchmal Lunch. Ich will ja nicht unhoeflich sein und esse deswegen immer, aber da wir die letzten Tage auch nicht viel unternommen haben, fehlt mir einfach die Bewegung und die Fitness.
Gestern waren wir aber im World-Cup Stadium in Daegu und heute gehen wir auf einen Berg und in eine koreanische Sauna.

Ich geniesse meine Zeit hier, freue mich auf Japan am 22. und schliesslich auch auf daheim.

Ach und Neuseeland... erst seit gestern habe ich angefangen es zu vermissen! Die Sonne, das Meer, die Natur, den Raum, die Freiheit...

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Monday, 6. april 2009 1 06 /04 /Apr. /2009 06:08
Es ist an der Zeit. Morgen frueh um zehn nach neun fliege ich nach Seoul.

Neuseeland bleibt fuer immer eine wunderschoene Zeit in meinem Herzen und meiner Erinnerung.



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